Mein Wuffibett Blog

10.12.2014

Meine Welpen sind nun 6 Wochen alt - Sie wachsen von Tag zu Tag und freuen sich auf ihr eigenes Wuffibett!

 

17.12.2014

Alle Welpen sind jetzt schon ausgesucht und werden Weihnachten in Ihr neues Zuhause umziehen.

Ein Weibchen mit Namen WILMA wird wieder bei www.hundeschule-wolfstein.de ausgebildet, und wir sind so stolz darauf. Denn vom letzten Wurf ging auch ein Weibchen mit Namen LUCY dorthin, zu finden unter www.mein-assistenz-hund.de und arbeitet jetzt bereits in einer Familie als Diabetikerwarnhündin. Eine super Sache. Hier kann man sich auch ein Video über Lucy ansehen unter www.tvo.de/mediathek/tag/mein-assistenzhund-e-v

 

18.12.2014

Gestern und heute sind natürlich richtig fiese "Hundetage" :-) ... aber das macht uns Hundeliebhaber nichts aus. Am besten eine Jack Wolfskin Jacke anziehen und auch die passenden Jack Wolfskin Gorotex Schuhe, und ab nach draussen ....

alle Hunde freuen sich. Zu finden unter www.jack-wolfskin.de 

 

20.12.2014

Hier in Oberfranken ist es heute leider nicht so schön, kalt, naß, trauriges Wetter. Aber man kann es kaum glauben, meine Emma war heute im Wasser :-)

Weihnachtsvorbereitungen laufen .... auch für meine Welpen. Zwei werden am Heilig Abend abgeholt, die anderen die Tage danach. Das wird ein Fest !!! :-)

 

22.12.2014

Ich wünsche allen meinen Lesern ein schönes Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. 

Soll ich Euch mal kurz die Geschichte von Maya erzählen?

Maya, aus Emmas ersten Wurf 2013, geboren am 11.9.2013 lebte jetzt über ein Jahr bei Ihrem Frauchen in Bayreuth. Das Frauchen hatte leider aus persönlichen Gründen keine Zeit mehr für Maya, fragte bei mir als Hobbyzüchterin um Rat. Jetzt ist Maya von meiner Tochter aufgenommen worden und lebt bei ihr Nähe München. Maya wurde von ihrem ersten Frauchen vorbildlich erzogen, besuchte regelmäßig die Hundeschule. Unsere Liebe zu unseren Hunden ist einfach soooo groß :-)

 

24.12.2014

Emma und ich wünschen allen Hundebesitzern und allen Wuffis fröhliche und schöne Weihnachten und ein paar besinnliche Feiertage. Seid gegrüsst

 

26.12.2014

Heute ist unser letztes Hundebaby abgeholt worden. Wir sind ein bisschen traurig, aber wir haben so tolle Familien für jeden einzelnen Welpen ausgesucht, dass wir sagen können, wir freuen uns für die Welpen und die Familien. Also allen viel Spass und ein schönes Hundeleben :-)

 

29.12.2014

Ich habe heute beschlossen, dass ich mir ein paar Trekkinghosen zulegen werde, bei dieser Kälte und Nässe hier in Oberfranken habe ich das nötig, die Oberschenkel sind immer so kalt :-)          

Da werde ich bestimmt wieder mal bei Jack Wolfskin oder Schöffel landen :-) www.schoeffel.de

 

31.12.2014

Ich vermiete mein Hundewelpengitter, schwarz, 90cm hoch, 6 Teile mit 100cm breit, und 2 Türen mit 100cm breit. Sehr stabil, war total super damit zufrieden.

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins 2015 :-)

 

06.01.2014

Kurz zu meiner Person: Mein Name ist Karin Koblischke und ich bin aus Leidenschaft schon viele Jahre Hobbyzüchterin von reinrassigen Labradoren, auch Labrador Retriever genannt. Meine erste Labradorhündin war blond, geboren1995, habe diese dann 1997 das erste Mal mit einem reinrassigen Labradorrüden, Farbe schwarz, decken lassen. Wir hatten damals 5 reinrassige Labradorwelpen. Seitdem züchte ich hobbymäßig in unregelmässigen Abständen, aber immer mit Labradoren.

Die Erfahrung mit meiner Labradorzucht hat gebracht, das Decken einer Hündin ist nicht ganz so einfach, nicht eben so: "Ach ich lasse mal meine Hündin decken". Umsomehr freut man sich natürlich, wenn die Hündin angenommen hat. Grundvoraussetzung für einen Deckakt ist, dass beide Elterntiere, sowohl Hündin wie Rüde in einem einwandfreien, gesundheitlichen Zustand sein müssen. Es muss die Hitze der Hündin bestimmt werden, man muss sich sowieso im Vorfeld einlesen, damit man weiss, was alles auf den Züchter oder die gedeckte Hündin zukommen kann. Ich kannte meine Hündinnen schon so gut, dass ich immer genau wusste, wann sie deckreif war, wann die beiden Hitzetage waren. Denn wenn diese nicht bestimmt werden können, kann der Zeitpunkt des Deckens entweder zu früh sein, dann lässt die Hündin keinen Rüden näher kommen, oder diese wichtigen Tage sind vorbei, dann beisst jede Hündin jeden Rüden weg. Bei uns, also bei meinen Labradorhündinnen hat es immer geklappt: Decktage bestimmt, zum Rüden gefahren, beide Hunde unterstützt, d.h. beim "Zusammenhängen" körperlich gehalten, und die Hündin nach Hause gebracht, damit sie Ruhe findet. Nach ca. 63 Tagen kamen die Welpen. Wir, hier spreche ich immer von mir und meinen verschiedenen Labradoren, die mich über viele Jahre begleitet haben, hatten einfache Geburten, ohne Komplikationen bei Hundegeburten. Und jetzt gilt, sich bestens um die Hundemama und die Welpen zu kümmern. Bei mir werden alle Hunde liebevollst im Wohnzimmer, also mitten in der Familie großgezogen. Alle Hunde sind bei Abgabe an verschiedene Geräusche gewöhnt, wie z.B. Fernseher, Staubsauger, Autofahrt zum Tierarzt, Geräusche im Garten bei Freigang, ..... 

 

12.01.2015

Heute möchte ich kurz über das Ausreissen des Hundes schreiben. Holt man sich einen jungen Welpen, Junghund oder auch ausgewachsenen Hund ins Haus, muss auch für die Sicherheit im Garten gesorgt werden, vorausgesetzt man hat einen :-) Der Vierbeiner muss sich erst an das neue Zuhause gewöhnen, er weiss noch nicht wo er hingehört. Deshalb ist unbedingt darauf zu achten, dass das Grundstück keine Schlupflöcher hat. Am besten, jeder Hundebesitzer geht die Einzäunung entlang und schaut dies sorgsam nach. Es lauern überall Gefahren, d.h. wohnt man an einer Strasse, oder an einem Gehweg, oder am Wald, oder in einer Wohnsiedlung. Es ist am besten, wenn man sich darum kümmert, dass der Zaun dicht ist. Dann schützt man seinen eigenen Hund, und kann damit so manche "Unfälle" verhindern. Ich habe eine Seite für schöne Gartenzäune entdeckt, www.zauntrends.de. Hier kann man auch nachfragen, ob man die Zwischenstäbe einzelner Zaunelementen oder Toren enger zusammen verarbeiten kann. Auf Wunsch des Kunden, wird dementsprechend produziert. Hier wird auch eine Kombination von sehr schönen Metallgartenzäunen mit Doppelstabmattenzaun-Elementen angeboten. Einfach dort anrufen und nachfragen.

Wie oben schon erwähnt, hat natürlich nicht jeder Hundebesitzer auch einen eigenen Garten. Manche haben auch nur einen Balkon. Auch hier muss dieser gut abgesichert werden, damit der Welpe nicht unten durchfallen kann, oder eben auch kontrollieren, dass die Stäbe nicht zuweit auseinander sind, damit der Hund nicht durchfällt oder steckenbleibt.

Ich habe bezüglich dieses Themas schon einiges gehört oder gelesen. Immer wieder reissen Hunde aus, rennen auf die Strasse und die Autofahrer konnten leider nicht schnell genug reagieren. Oder man hat eine läufige Hündin, und der Nachbarshund schlüpft untendurch und kommt zu Besuch. Oder es laufen Hundebesitzer mit einem "bissigen Hund" am Grundstück vorbei und dieser kann mit seinem Kopf auf unsere Grundstücksseite gelangen, .... Lieber vorbeugen, wie heilen :-)

 

13.01.2015

Warum habe ich mein Wuffibett aus Massivholz gebaut?

Auf jeden Fall auch aus diesem Grund: Ich möchte als Mensch einen gesunden, erholsamen Schlaf, und mein liebster treuer Freund soll dies auch geniessen dürfen.

Also .... mit einem Möbelstück aus Massivholz tun Sie sich und Ihrem Hund etwas Gutes! :-)

Massivholz fasziniert durch die natürliche Ausstrahlung!! Die unterschiedlichen Maserungen jedes einzelnen Holzbettes sind einmalig und immer verschieden.

Durch das offenporige Holz schaffen wir ein optimales, gesundes Raumklima. Auch wird durch die Offenporigkeit eine statische Aufladung des Staubes verhindert und dadurch wiederum eine antibakterielle Wirkung erzielt. Massivholz strahlt Aesthetik aus. Man erkennt schon beim ersten Anblick oder Berühren des Hundebettes, dass es sich um ein Massivholz handelt. Die Verarbeitung und Hochwertigkeit dieses besonderen Hundeschlafplatzes kann man sofort sehen. Vorteile von Massivholz sind Stabilität und Robustheit. Mit einem Naturholzbett kann man intensiv leben, da meine ich natürlich wieder den Hundebesitzer sowie den Vierbeiner. Man braucht keine Angst haben, dass das Wuffibett einer starken Beanspruchung nicht standhalten würde. Selbst wenn es dann doch sein sollte, kann jeder Hundebesitzer mit einigen Tipps und mit der Liebe zum Holz das Wuffibett selbst ausbessern, z.B. selbst ein wenig nachschleifen oder wieder neu mit z.B. Bienenwachs oder einem Öl einlassen, oder es könnten auch separat einige Teile nachbestellt werden.

Bienenwachs oder Öl gibt es z.B. in Naturläden oder unter www.auro.de, www.natural-farben.de, oder selbst gerne suchen unter www.google.de

 

14.01.2015

Ich möchte kurz erklären, wie ich das immer mit meiner Welpenaufzucht handhabe.

Wenn die Geburt der kleinen Welpen gut überstanden ist, bleibt das Muttertier mit allen Welpen für die ersten drei Wochen im Wohnzimmer. Die Wurfkiste, oder Hundebett Holz, steht in einer zugfreien Ecke, geschützt, mit einem kleinen, abdimmbaren Licht, am Anfang auch Rotlicht, und Ruhe. Das Hundebett steht etwas erhöht vom Boden, damit auch die warme Luft darunter gut zirkulieren kann. Alle Hunde schlafen in der Wurfkiste/Hundebett, schön dick ausgelegt mit Zeitung für die Wärme von unten, Darüber ein wasserdichtes Mulltuch, das man auch für Babys verwendet. Und zuletzt grosse Laken aus Baumwolle, oder auch kleinere mehrere Mullbinden, die im Sanitärbereich zu finden sind. Die oberste Schicht sollte so ausgelegt werden, auch mit solchen Decken, oder Laken, das man gut entsorgen kann. Denn die ersten Wochen übernimmt das Muttertier alle Reinheit in der Wurfkiste. Aber es gibt auch Absonderungen der Hundemama oder von den Welpen, darum am besten Material verwenden, das man später nicht mehr gebraucht, nicht mehr gebrauchen kann. Als Züchter muss man sich immer gut darum kümmern, dass alle Hunde trocken liegen. Deshalb auch die oberste Schicht immer zum Wechseln gedacht, darum auch das wasserdichte Mulltuch. Die kleinen Welpen machen natürlich auch ihr kleines "Geschäft" wo sie gehen, wo sie stehen. Also nicht vergessen, die Wurfkiste muss warm stehen, und die Wurfkiste muss immer trocken sein!! Wenn dann ca. drei Wochen vorüber sind, sind die Welpen nicht mehr zu halten. Sie sind sehr lebhaft, laufen schon herum, springen an der Wurfkiste hoch, .. und manchmal auch drüber. Jetzt ist es an der Zeit, die Hundebabys in ein grösseres Gehege zu setzen.  

Wie schon erwähnt, wachsen alle Hunde liebevollst im Haus auf. Bei mir heisst das, die Wurfkiste steht drei Wochen im Wohnzimmer, das Gehege steht in einem Raum, gleich neben Wohnzimmer und Küche. Immer sofort erreichbar, ich höre alle Geräusche der Kleinen, habe immer Ohren und Augen bei ihnen. Hier habe ich ein super Welpengitter gefunden. Es kann kein Hund drunter, es kann kein Hund zwischen die Stäbe kommen, es kann kein Köpfen stecken bleiben, es kann überhaupt nichts passieren. Man hat eine Tür für Züchter und Hundemama zum rein- und rausgehen. Auch dieses Welpengitter oder Welpengehege habe ich möglichst dick mit Zeitung ausgelegt, darüber eine wasserdichte Plane, darüber wieder dicke Zeitungslaken und darüber noch eine Schicht mit wasserdichter Plane. Diese Schichten sind in erster Linie für die Hundewelpen gedacht, dass diese warm liegen, als zweiten Punkt, damit mein Boden im Haus geschont wird. Bei der letzten Planenschicht kommen hierüber Zeitungen, die ich je nach Bedarf sofort wechseln kann, wenn die Wuffis ihr "Geschäft" verrichtet haben. Ausserdem steht die Wurfkiste, die jetzt im Wohnzimmer nicht mehr gebraucht wird, als schönes, kleines Hundebett mit im Gehege. Dort kann sich jeder ins Bettchen zurückziehen und schlafen. Das geschieht immer im Rudel. Alle Hunde schlafen gleichzeitig, alle sind gleichzeitig wach, alle schlafen gekuschelt miteinander. :-).

Sollte jemand Interesse daran haben, ich würde dieses Hundegitter, Hundegehege, Welpengitter, auch vermieten. Ich war jedenfalls die letzten Male super damit zufrieden.

 

18.01.2015

Einen schönen Sonntag wünsche ich Ihnen heute. Wie Sie schon bemerkt haben, möchte ich gerne verschiedene Themen im Umgang mit Hunden aufgreifen und meine persönlichen Erfahrungen weitergeben. Heute kurz die verschiedenen Futter für Hunde.

Als Hundebesitzer beliest man sich, googlet im Internet nach, Freunde wissen auch so einiges, dann noch der Tierarzt, und "Besserwisser" :-). Man hört so vieles, muss sich letztendlich selbst für das für ihn und dem Hund das Beste entscheiden.

Kurz zum Trockenfutter: hier gibt es wie bei jedem Futter verschiedene Preisklassen. Ich habe mich vor Jahren einfach für das BOSCH-Futter vom Fressnapf entschieden. Das war mehr oder weniger Zufall, nach Prüfung ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. In all den Jahren bin ich bei diesem Futter geblieben. Auch alle meine Welpen habe ich mit diesem Futter grossgezogen. Keine Durchfälle, was ja sehr sehr wichtig ist bei einem gesunden Wurf. Der Vorteil von Trockenfutter ist, man kann es gut aufbewahren, man kann das Futter als Leckerlie mitnehmen bei der Hundeschule. Man kann es immer Sommer überall mit hinnehmen, ohne dass Gerüche entstehen.

Dann das Dosenfutter: Naja, hier gibt es auch wieder alles. Eben vom Supermarkt bis hin zu den ganz ganz teuren Dosenfutter. Jeder Hundebesitzer, wie er es mag. Dosenfutter kann man zwar auch gut einkaufen, stapeln und entsorgen. Aber man kann es z.B. schlecht wo mit hinnehmen. Dosenfutter riecht sehr stark. Wenn man grosse Dosen kauft, hat man das Problem mit Aufbewahren. Wenn man viele kleine Dosen kauft, sind diese teurer und man muss ständig entsorgen. 

Wie in beiden Varianten oben aufgeführt, habe ich von meinen Tierärzten die Meinung gehört, das teuereste Futter muss nicht immer das beste sein. Ein Tierarzt kauft für seinen Hund immer das Trockenfutter von ALDI, er ist damit zufrieden, billig und gut für das Tier.

Wenn man von gut für das Tier spricht, das ist auch meine eigene Meinung über dieses Thema, meine ich immer das Aussehen und Wohlbefinden des Hundes. Als Besitzer kenne ich meine Hunde am besten und ganz genau, ich kenne den Gemütszustand, das Fell, die Farbe, ob sich das Tier wohl fühlt. Auch das Entleeren gehört hier immer dazu, ob der Hund auch gut verdaut.

Und dann das neue Wort für Futter: BARF.

Hier muss man sich als Hundebesitzer sehr gut einlesen. BARF steht für "Biologisches Artgerechtes Rohes Futter". Hier wird das Hundefutter vom Besitzer aus Fleisch von verschiedenen Schlachttieren, Knochen und Innereien zusammengestellt und roh an den Hund verfüttert. Es werden hier auch Milchprodukte mit eingesetzt, sowie mit Gemüsen, Obst und auch Futterzusätze ergänzt. Hier wird man als Hundebesitzer mehr gefordert, d.h. es muss das rohe Fleisch mit den anderen Zutaten vermengt werden, die Aufbewahrung muss im Kühlschrank stattfinden, und z.B. im Sommer die Mittagsmahlzeit für den Hund für unterwegs einpacken, stelle ich mir persönlich auch schwierig vor.

Ich möchte nochmals darauf hinweisen, das ist meine eigene Meinung, ich bin kein Tierarzt, ich habe den Hund nicht studiert, ich habe auch noch mit keinem Hund geredet. Ich vertraue auf mich, ich möchte das Beste für meine Hunde, aber auch die Einfachheithalber der Fütterung für mich. Ich vertraue auf mich, und auf den Rat meines Tierarztes. Ich beobachte meine Hunde, und wenn diese ein schönes Fell haben, sich wohl fühlen, aufmerksam sind, die Entleerung passt, dann finde ich, dann passt das Futter für diesen Hund.

 

20.01.2015

Das neue Jahr hat begonnen und manche planen schon wieder den ersten Urlaub oder vielleicht auch schon den kommenden Sommerurlaub. Für uns Hundebesitzer stellt sich nun die Frage, mit Hund oder ohne Hund in den Urlaub.

Wenn man den Vierbeiner mitnimmt, muss man gut planen. Es fängt schon damit an, wenn man ein Weibchen hat, wann kommt die Läufigkeit, fällt diese genau in den Urlaub? Wo fährt man hin? Am besten mit dem Auto irgendwohin fahren, wo auch Hunde erlaubt sind. Gibt es Hundestrände, darf der Hund mit in die Pension, habe ich genug Platz im Auto für Hund und Gepäck? Für unseren Liebling kann man auch ein "Köfferchen" packen, d.h. am besten einige geliebte Hundespielsachen einpacken, evtl. einen Ball, Frisbee, ein langes Seil für Not zum Hund anbinden, Futternapf, Wassernapf, Hundebett, Hundekissen, Hundefutter. Nun frag ich mich selbst, habe ich nicht doch noch etwas vergessen? Evtl. eine Hundeschwimmweste für das gemeinsame Baden im offenen Meer oder am See :-) Hundeleinen, und was noch wichtig ist, der Impfpass. Meine Emma ist gechippt, d.h. sie kann natürlich ohne Probleme mit ins Ausland. Vorher evtl. informieren, wo am Urlaubsort ein Tierarzt für Notfall wäre. Wenn ich nochwas vergessen habe, darf man mich auch gerne anschreiben, würde mich freuen.

Wenn man einen Flugurlaub plant, oder generell Urlaub ohne Hund, sollte man vorher wissen, wo darf mein Hund Urlaub machen :-). Bei Freunden, Verwandtschaft, Nachbarn, hat da jemand zu diesem Zeitpunkt auch Zeit? Oder man kümmert sich um eine gute Hundepension. Da würde ich empfehlen, dass man diese schon im Vorfeld besucht, sich einliest, sich ein eigenes Bild schafft von den Gegebenheiten, vom Besitzer, von den Anlagen, von den Schlafplätzen. Man sollte sich die Zeit schon lange vorher nehmen, um eine gute Pension für den Hund auszusuchen.

Meine Hundebesitzer von Emmas Welpen haben immer die Möglichkeit, bei Urlaub ohne Hund, Ihre Hunde zu mir zu bringen. Emma und ich freuen uns immer wieder, wenn dies jemand in Anspruch nimmt und uns fragt :-)

Vom ersten Wurf 2013 von Emma hat mich die neue Hundebesitzerin eines Welpen gefragt, ob es möglich wäre, dass ich für die ersten Monate die Betreuung jeweils am Donnerstag nachmittag übernehmen kann. Da wir im selben Ort wohnen, war dies überhaupt kein Problem, habe ich sehr gerne gemacht. Durch diese Hundebetreuung hat sich eine innige liebe Freundschaft ergeben, bei Mensch und Tier :-), sehr schön. 

Auch hatten wir einen Rüden einmal 2 Wochen in Urlaub bei uns. Die Familie ist mit den Kindern weggeflogen, da konnte kein Hund mit. Alle waren zufrieden und hatten Ihren Spass.

Andere Hundebesitzer haben einen wichtigen Termin, den Sie wahrnehmen müssen und leider nicht spontan einen Hundesitter für den Kleinen haben. Das geht, kein Problem, einfach anrufen. Nächste Woche kommt ein Rüde vom letzten Jahr zu mir, der ist jetzt fast drei Monate, das wird lustig, freue mich schon.